Der Mann hinter den Bäumen
Eine Idee trägt Früchte
Mein Name ist Andreas Hoch, ich bin Fotograf und Filmer und betreibe seit 28 Jahren eine Medienagentur in Bochum. Mein Leben lang bewege ich mich schon in der Natur.
Mit dem Fahrrad bin ich 1.800 km um Island gefahren, von Bochum aus nach Schottland, durch Skandinavien und einige andere Länder in Europa. Meine Urlaube verbringe ich mit dem Rucksack auf dem Rücken und gerate nicht in Panik, wenn mir eine Zecke die Beine hoch krabbelt (das war schon ziemlich hart). Ich laufe gerne Ultramarathon, bin dabei meist der schlechteste (Biel 100km 14:44:44 Std.), aber der Weg ist das Ziel.
Wald und Bäume haben mich schon immer fasziniert, mit meinem Hund Amadeus bewege ich mich besonders im Hochsommer gerne darin, wenn die Temperaturen dort gefühlt 10 Grad niedriger sind.
Wenn im Frühjahr die noch jungen Bäumchen ihre frischen grünen Blätter unter den noch kahlen erwachsenen Bäumen entfalten, ist das ein besonders schöner Anblick - wie ein richtiger Miniaturwald.
Auf unseren ausgedehnten Spaziergängen nehme ich die Natur mit ihrer üppigen Fauna und Flora intensiv in mir auf und erfreue mich an ihrem Anblick. Da wir oft dieselben Wege gehen, sehe ich auch die Veränderungen im Laufe der Zeit. Wie sich gefallene Bäume zersetzen oder wie neues Leben entsteht. Besonders ärgert mich immer, wenn im Rahmen einer Flurbereinigung, dieses neu entstandene Leben entfernt wird, andererseits sehe es auch ein, das es nötig ist.
Da ich leidenschaftlich gerne Honig esse, habe ich in diesem Jahr eine kleine Blumenwiese angelegt und einen Obstbaum gepflanzt um die Bienen zu unterstützen. Das hat mir so viel Freude bereitet, dass noch ein Baum dazu kam und noch einer und noch einer ..., so ist eine junge Streuobstwiese mit 16 Obstbäumen entstanden. Zuzuschauen wie diese Bäume wachsen und neue Triebe ausbilden gibt mir sehr viel. Da mir das soviel Freude bereitet hat, möchte ich als nächstes einen Wald pflanzen ... und ein Wald hat mindestens 200 Bäume.
Mit dem Fahrrad bin ich 1.800 km um Island gefahren, von Bochum aus nach Schottland, durch Skandinavien und einige andere Länder in Europa. Meine Urlaube verbringe ich mit dem Rucksack auf dem Rücken und gerate nicht in Panik, wenn mir eine Zecke die Beine hoch krabbelt (das war schon ziemlich hart). Ich laufe gerne Ultramarathon, bin dabei meist der schlechteste (Biel 100km 14:44:44 Std.), aber der Weg ist das Ziel.
Wald und Bäume haben mich schon immer fasziniert, mit meinem Hund Amadeus bewege ich mich besonders im Hochsommer gerne darin, wenn die Temperaturen dort gefühlt 10 Grad niedriger sind.
Wenn im Frühjahr die noch jungen Bäumchen ihre frischen grünen Blätter unter den noch kahlen erwachsenen Bäumen entfalten, ist das ein besonders schöner Anblick - wie ein richtiger Miniaturwald.
Auf unseren ausgedehnten Spaziergängen nehme ich die Natur mit ihrer üppigen Fauna und Flora intensiv in mir auf und erfreue mich an ihrem Anblick. Da wir oft dieselben Wege gehen, sehe ich auch die Veränderungen im Laufe der Zeit. Wie sich gefallene Bäume zersetzen oder wie neues Leben entsteht. Besonders ärgert mich immer, wenn im Rahmen einer Flurbereinigung, dieses neu entstandene Leben entfernt wird, andererseits sehe es auch ein, das es nötig ist.
Da ich leidenschaftlich gerne Honig esse, habe ich in diesem Jahr eine kleine Blumenwiese angelegt und einen Obstbaum gepflanzt um die Bienen zu unterstützen. Das hat mir so viel Freude bereitet, dass noch ein Baum dazu kam und noch einer und noch einer ..., so ist eine junge Streuobstwiese mit 16 Obstbäumen entstanden. Zuzuschauen wie diese Bäume wachsen und neue Triebe ausbilden gibt mir sehr viel. Da mir das soviel Freude bereitet hat, möchte ich als nächstes einen Wald pflanzen ... und ein Wald hat mindestens 200 Bäume.
„Wer einen Baum pflanzt, wird den Himmel gewinnen.“
Konfuzius
„Mancher geht durch den Wald und sieht dort nichts als Brennholz.“
Leo Tolstoi
„Der Wald gehört zu den besten Tankstellen, wo man seine Batterien wieder aufladen kann.“
Ernst Fertl